SchlafapnoeSchlafbedingte Atmungsstörungen sind weiter verbreitet als generell angenommen. Auch die Dunkelziffer ist enorm hoch. Die Betroffenen fühlen sich krank und wissen nicht weshalb. Auch diverse Unfälle gehen auf das Konto der „Schlafapnoe“, Hierbei kommt es zur Verlegung der Atemwege durch Zunge und Rachenstrukturen mit oft minutenlangen Atempausen währen der Nacht. Dies nimmt häufig lebensbedrohliche Dimensionen an.
Schlafstörungen reichen vom harmlosen Schnarchen bis hin zur gefährlichen Schlafapnoe. Die Folgen sind so vielfältig, daß es müßig wäre, sie hier aufzuzählen. Immer ist das Immunsystem eingeschränkt. Die Anfälligkeit für Infektionen und Erkrankungen aller Art steigt. Der Blutdruck ebenso wie das Schlaganfallrisiko. Gewebsübersäuerung und damit der Alterungsprozess werden beschleunigt.
Zur Diagnose kann das sogenannte ApneaLink verwendet werden, "die wohl einfachste Art Schlafbezogene Atmungsstörungen zu erkennen".
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